[Der Sabotär Flüsterer]

In Bearbeitung

 Vorwort

Foto: Vortrag vom Mitwirkenden Hubert Rosenberger im Turnsaal Moosbach Thema: Energie Baukasten Moosbach

Ich habe meine Jahre gezählt und festgestellt, dass ich weniger Zeit habe, zu leben, als ich bisher gelebt habe.
Ich fühle mich wie ein Kind, das eine Schachtel Bonbons gewonnen hat: die ersten isst es mit Vergnügen, aber als es merkt,
dass nur noch wenige übrig waren, begann es, sie wirklich zu genießen.

Meine Zeit ist zu kurz um Überschriften zu diskutieren. Ich will das Wesentliche, denn meine Seele ist in Eile.
Ich möchte mit Menschen leben, die sehr menschlich sind. Menschen, die über ihre Fehler lachen können,
Die  sich nicht vorzeitig berufen fühlen und die nicht vor ihrer Verantwortung fliehen. Die die menschliche Würde verteidigen
und die nur an der Seite der Wahrheit und Rechtschaffenheit gehen möchten. Es ist das, was das Leben lebenswert macht.

Ich möchte mich mit Menschen umgeben, die es verstehen, die Herzen anderer zu berühren.
Menschen, die durch die harten Schläge des Lebens lernten, durch sanfte Berührungen der Seele zu wachsen.

Ja, ich habe es eilig, mit der Intensität zu leben, die nur die Reife geben kann.
Ich versuche, keine der Energien die mir noch bleiben zu vergeuden ,Ich bin mir sicher, dass sie wichtiger sein werden,
als die, die ich bereits  hatte.

Mein Ziel ist es, das Ende zufrieden zu erreichen, in Frieden mit mir, meinen  Lieben und meinen wahren Freunden und meinem Gewissen.

Wir haben zwei Leben und das zweite beginnt, wenn du erkennst, dass du nur eins hast.

Ein menschliches Wesen ist ein Teil eines Ganzen, bei uns genannt Universum, ein Teil, beschränkt in Zeit und Raum. Es erfährt sich selbst, seine Gedanken und Gefühle als etwas Getrenntes vom Rest… eine Art optische Täuschung seines Bewusstseins.
Diese Täuschung ist eine Art Gefängnis für uns, die uns einschränkt in Bezug auf unsere persönlichen Wünsche und die Zuneigung für wenige Personen aus unserem näheren Umfeld. Unsere Aufgabe muss es sein, uns aus diesem Gefängnis zu befreien, indem wir unseren Kreis des Mitgefühls erweitern, um alle Lebewesen und die ganze Natur in ihrer Schönheit zu umarmen.
 Albert Einstein

“Freiheit ist allgemein die Möglichkeit der uneingeschränkten Entfaltung. Ihre geistige Voraussetzung ist die Wahrheit…” ( juristisches Wörterbuch, G. Köbler).
Ein mit der Liebe als Souverän haltbarer Geltungsausspruch darüber, warum die ‘Ausrichtung am Gewissen und am Guten‘, sowie der ‘Verstand und das Sprachvermögen‘ die wahren ‘rechtmässigen’ Begleiter in die Freiheit sind. Zumindest gegenüber dem personifiziertem Rechtssystem!
Zur Freiheit gehört auch das NATURRECHT, MENSCHENRECHT UND DAS VÖLKERRECHT!

Hubert Rosenberger

DER AUFBAU MEINER AUTOBIOGRAPHIE WIRD SICH IN DER ENDPHASE NACH JAHRES-KAPITEL AUFBAUEND DARSTELLEN:
Noch in Arbeit ist auch die Geschichte der Rosenberger vom 1200 Jahrhundert an mit den einbringen der von mir gemachten Fotos
die Einbringung der Bilder und Grafiken...

PROLOG Evidenz "wer suchet der findet"

>>Wenn ich beim Kartenspielen meinen Freunden intuitiv erzählte, dass ich mit 55 Jahren in Pension sein werde, erklärten diese mir, dass ist doch illusorisch. Dass ist doch gesetzlich gar nicht möglich usw.<<. Ganz gleich, wie sehr andere Menschen oft dagegen reden, für einem selbst ist es trotzdem stimmig! Erst im Jahre 1994 in der Palmblatt Bibliothek in Bangalore INDIEN wurde mir klar warum.
Privat mache ich gerne, soweit es meine Gesundheit zulässt: Stand: facebook 16-02-2012
hrosenberger1@facebook.com
 
Wandern am Meer, 2011 und 2012 in Albufeira Portugal.
Den ersten Besuch machte ich mit dem Auto. Dreimal ca 1000 km am Tag war eine kleine Herausforderung für  mich und meiner Co-Pilotin!
Auch beim Wandern im Gebirge fühle ich mich sehr wohl. Wellness, wenn Zeit bleibt Schach, Karten- u. Brettspiele.

LEBENSLAUF KURZFASSUNG:
In Altenhof 17 am 19.9.1939, a
ls Gastwirtssohn im Mühlviertel in Altenhof (Gasthaus zum Schloss) geboren. Zwangsweise ins Personalsystem durch Taufe, Geburtsurkunde mit Namensgebung gebracht.
Mit 13 Monaten kam ich zu Onkel und Tante nach Oberkappel 23, da mein Vater Adolf Rosenberger aus Altenhof in den Krieg einberufen wurde, meine Mutter alleine mit dem Gasthaus Betrieb überfordert war.
1958 machte ich meinen ersten Führerschein in Lembach, 1959 folgten A,B,C,F Privat Führerschein und Militär Führerschein.
1959 war ich 9 Monate beim Bundesheer in Glasenbach bei Salzburg als Pionier und später als Kraftfahrer. Legte 
Nach Volkschule in Oberkappel, Hauptschule in Lembach, und Berufsschule in Kremsmünster und Freistadt, begann meine Lehre beim Onkel Georg Rosenberger Tischlermeister als Bau- und Möbeltischler, Holz-Stiegenbau mit erfolgreich abgelegter Gesellenprüfung. Auch Leichenbestattung, Glaser, Schlosser und Möbel Maler war Teil meiner Ausbildung.
Im September 1986 legte ich die Lehrlings-Ausbilderprüfung beim Amt der O.Ö. Landesregierung mit Erfolg ab.
Im Feber 1961 kauften wir das Grundstück für das Wohnhaus Altenhof 23
Im Mai 1961 heirate ich Maria Eilmannsberger 
Nach Berufsschule, Lehre und vielen WIFI Lehrgängen, Lohn und Gehalts Buchhaltung bzw. Verrechnung, Ausbildung zum Versicherungs Kaufmann bei Erste-Allgemeine und Generali in Linz, war ich in der Freizeit bei der Musikkapelle Oberkappel (B-Klarinette),bis zur Übersiedlung nach Altenhof, am 17.3.1962 trat ich der FF Altenhof bei. Schriftführer, Kassier, div. Ausbildungen, Einsätze mit Leistungsabzeichen und andere Auszeichnungen z.B. Katastrophen Einsatz in Kraftwerk Kramesau folgten. Verleihung der 40 jährigen Mitglieds-Medaille vom Bürgermeister als Hauptbrandmeister beendete 2002 die Mitgliedschaft in der FF Altenhof. Viele weitere Berufsausbildungen bei diversen Firmen kamen noch dazu.
Im Sommer 1993 kaufte ich ein neben dem Wohnhaus Altenhof Nr. 23,(das mir und meiner Frau gehörte), ein gegenüber liegendes Grundstück mit ca 2800 m2 für meine betriebliche Erweiterung. Durch die rasante Entwicklung meiner Einzelfirma Hubert Rosenberger und der Rosenberger Hubert Ges.m.b.H., wurde eine Umstrukturierung in die REZ Handelsgesellschaft notwendig.

Auch noch wegen dem Platzmangel im Wohnhaus und dem Nebengebäude!
Nach einigen großen, rechtlichen Schwierigkeiten beim Kauf mit dem Verkäufer, der durch ein kompliziertes Testament seines verstorbenen Vaters nicht wusste, das er nicht der Besitzer des Grundstückes war. begann ich im Spätsommer mit der Entfernung eines Teiches, der Planierung des Grundstückes, und der Erstellung des Rohbaues des REZ (Rosenberger Einkauf Zentrum). Eines Tages rief mich der Notar aus Rohrbach an und teilte mir mit, dass der Grund auf dem jetzt schon der Rohbau stand nicht dem Verkäufer gehört. Ich müsste somit den Urzustand des Grundes (also Abriss des Rohbau, Grund Planierung und Teich wieder herstellen usw.) auf dem das heutige Wohn-  und Geschäftshaus steht. Eine Vereinbarung mit dem richtigen Besitzer hatte letztendlich diese Katastrophe noch verhindert. Bei der Finanzierung hat mit der damalige Wirtschaftslandesrat Trauner Zuschüsse zu meinem Darlehen versprochen, die er dann, als ich ihm die wie vereinbarten Lieferantenrechnungen vorlegte,  nicht eingehalten hat! Lapidare Ausrede "Der Fördertopf ist leer".
Schon im darauf folgenden Mai 1994 fand trotz eines Mühlviertler Winters, der immens hohen Zinsbelastung von 14%, die Eröffnung des Einkaufszentrums in Altenhof  statt. Ferner wurde eine Filiale in 4162 Julbach mit Tischlerei und Verkaufsraum eröffnet, die der Tischler Lauss Heinrich mit seiner Frau führte.

Ein StaatsBÜRGERschafts Dokument machte mich auch gleich noch zum BÜRGEN für die Schulden des Staates zum Zeitpunkt meiner Geburt! Dann wurde ich auch noch gleich gefirmt.
Zur Firmung erschien mein Zimmervermieter aus Lembach, wo ich zur Hauptschule ging mit seinem Schäferhund. Zu den beiden hatte ich eine sehr gute Beziehung.
Vor lauter Freude über das Wiedersehn begrüsste mich der Hund mit einem Sprung, indem er beide Pfoten auf meine Schulter legte. Die Pfoten waren leicht verschmutzt und so kam es dass mein weisses Hemd ein unfreiwilliges Muster bekam. Ich dachte jetzt entkomme ich doch noch dem Prozedere der Firmung. Leider hatten mich meine Zieheltern noch schnell umgekleidet. So musste ich auch diese FIRMUNG noch über mich ergehen lassen.
Durch traurige Umstände des Krieges, (wohnte zu Kriegsende 1945 eine Woche lang unter einer Stein Höhle im Wald von Oberaschenberg)! 1940 im Alter von 13 Monaten kam ich zu meinen Zieheltern (Onkel und Tante) Georg und Rosa Rosenberger

nach Oberkappel. Mein Ziehvater hatte einen vielfältigen Betrieb wo ich schon als Kind sehr viel vom Handwerk mit bekam. Bau- und Möbeltischler, Glaser, Maler, Stiegenbau, Schlosser und Leichenbestatter).
Mein Wunsch wäre Kunsttischler gewesen, es war damals leider kein Lehrplatz zu bekommen. Ich schloss meine Lehre als Bau- und Möbeltischler mit Gesellenprüfung erfolgreich ab.

Bei meinen Zieheltern verbrachte ich die ganze Kindheit und auch noch nach der Hauptschule zwei Jahre Lehrzeit. Das dritte Lehrjahr machte ich dann in Lembach fertig.
1958 musste ich zum Bundesheer nach Glasenbach / Salzburg einrücken.

Während meiner neun Monate Bundesheer betätigte ich mich in meiner Freizeit noch in einem Gasthaus als Kellner zur Aufbesserung meines Tages Soldes von FÜNF SCHILLING ( heute 34 Cent) am Tag.
Nebenbei machte ich auch noch bei der Fahrschule Wagner in Salzburg die Ausbildung zum Kraftfahrer zu meinem bereits bestehenden A-Führereschein und dem Militär Führerschein, sowie für die weiteren Klassen B, C, F.
Auch nach dem neun monatigen Wehrdienst musste ich zweimal jährlich, einige Jahre noch zur Grenzschutz Kompanie Rohrbach einrücken. gesamte Ausrüstung samt Waffe hatte ich zuhause im Schlafzimmer Kleiderschrank. Eines Tages erschienen mein Vater und Stiefmutter bei meinem Arbeitgeber Tischler Innungsmeister Hannerer in Rohrbach und eröffneten mir die überraschende Botschaft, ich müsste sofort meinem Bruder zu Hilfe kommen.
Der lag im Bett mit Gelbsucht.
Mein Bruder Adolf brauchte mich in seinem Bau-Zimmerermeister und Terrazzo-Betrieb. Dort war ich dann Universalmann für alles. Ein Jahr lang LKW Lenker, Lohnverrechner, Buchhalter, Bauplanzeichner, Lagerarbeiter und v. m. Nach sechsjähriger Tätigkeit (großer Befähigungsnachweis im Baugewerbe mit erfolgreichem Prüfungsabschluss beim Amt der O.Ö. Landesregierung für die Lehrlingsausbildung).
1961 Heirat und Familiengründung mit Baugrundkauf und Eigenheimbau in Altenhof 32. Keller Aushub und Kellergeschoß schafften meine Frau und ich alleine gemeinsam. Sämtliche Tischlerarbeiten habe ich beim Ortsansässigen Tischler der Gebrüder Huber nach Dienstschluss in Ihrer Werkstätte machen dürfen.
Aus dieser 30 jährigen Ehe kamen zwei Töchter und ein Sohn auf die Welt. 1966 machte ich mich als Einzelhandelskaufmann, selbstständig. Verschiedene Schulungen machten es mir möglich, nebenbei ein Generali und VVD Versicherungsbüro zu betreiben. Bodenleger- und Tapeziererprüfung wurden im WIFI erfolgreich abgelegt. Dann folgten bedingt durch Hobby, >Märklin Modelleisenbahnbau< und den damals aufkommenden SW TV Geräte Rummel, sowie meiner Feinfühligkeit beim Empfang suchen mit einer Antenne in der Hand, auch noch Einzel- u. Groß-Antennenanlagenbau in (Lembach, Obermühl, Erlenweg Urfahr und Julbach), der Blitzschutzanlagenbau und konz. Elektro-Radio-Fernseh- Unternehmen, dass ich Ende der sechziger Jahre gründete, hinzu.
Mein großer Erfolg speziell im Antennenbau machte es notwendig und mir möglich, 1973 ein weiteres Grundstück mit 2800 m2, neben dem bestehenden Wohnhaus in Altenhof, für den Betriebsneubau zu erwerben.
Nach der Einzelfirma kam die Gründung der >Rosenberger Hubert Ges.m.b.H<. Das Strukturverbesserungsgesetz ermöglichte mir dann auch die steuerlich begünstigte Zusammenlegung meiner Einzelfirma >Hubert Rosenberger< und der >Rosenberger Hubert Ges.m.b.H< mit der Einbringung in meine REZ Handelsgesellschaft.
1973 im Herbst errichtete ich das damals größte Hartwarenhaus- Einkaufszentrum REZ (Rosenberger Einkaufs-Zentrum) im Mühlviertel. Ein spektakuläres tolles Erlebnis hatten mein Bruder Walter väterlicher Seits, als wir mit einer Betonmischmaschine auf der Zufahrt zur Baustelle die Bekanntschaft mit einem Kugelblitz machten. Durchmesser ca 10 cm. Dieser rollte auf der Strasse zwischen uns beiden und der Mischmaschine bergabwärts. Ausser einem kurzen Schock ist dabei nichts passiert, wenn man bedenkt, das der Haltegriff des Mischers aus Metall war und über die Metallräder mit der Fahrbahn verbunden war.

Das REZ wurde nach nur sechsmonatiger Bauzeit im Mai 1974 vom Weihbischof Prof. Dr. Kurt Krenn, mit dem ich in der Nachbarschaft in Oberkappel aufgewachsen bin, eingeweiht und feierlich eröffnet. Dort beschäftigte ich dann als Geschäftsführender Gesellschafter der REZ Handelsgesellschaft,
14 hauptberufliche Mitarbeiter für den Verkauf, Service der eingetragenen eigenen Wort-Bild Marke "REZ" für Radio- Elektrogeräte-Marke.

Mit dieser Eigenmarke (Kühlgeräte, Waschautomaten von der damals noch in Österreich unbekannten Marke "Gorenje" Jugoslawien,) sowie für Service und Reparatur von diesen Geräten, ferner für die Ausübung des konz. Elektroninstallations Gewerbes, des Antennenanlagenbaues und Blitzschutzanlagenbaues. Nicht eingerechnet waren viele freiberufliche Außendienst-Mitarbeiter für Möbel und Einrichtungsberatung und den Großhandel mit Fenster und Türen einer deutschen Holzfensterfabrik. Parallel dazu lernte ich ständig im WIFI Linz, in Kursen der verschiedenen Erzeugerfirmen, mich am laufenden Stand der Technik zu halten.

Im Einkaufzentrum und dem Service war mit Registrierkassen keine übersichtliche ökonomische Warenwirtschaft mehr möglich. So musste ich mich mit der damaligen EDV erstmals auseinander setzen. Ich merkte bald, dass mit dieser mittleren Datentechnik eine finanzierbare Lösung für mich nicht wirtschaftlich war. So wurde ich über einen Tiroler Wirtschaftsberater auf einer Messe in Klagenfurt auf den ersten APPLE II mit zwei Disketten je 5-1/4" Laufwerken aufmerksam. dafür gab es damals für meine Ansprüche keine geeignete Software ausser dem Betriebssystem MS-DOS 1.0.
So musste ich mich mit der Hilfe eines Programmierers aus der Ferne übers Telefon, mühsam in die Basic-Programmierung einlernen. Daraus entstand ein Kassenprogramm für die damals 26.000 Artikel die ich ständig verwalten musste. Auch meinen Sohn, der damals noch im Gymnasium war, konnte ich damit für die Software-Entwicklung begeistern. Sein rascher Softwareentwicklungs-Erfolg konnte sich sehen lassen.

Er war auf der Welt größten Computer Messe CEBIT in Hannover mit seinem damals entwickelten Grafik-Programm in der Messe Zeitung abgebildet. AZUBI Hubert als jüngster Programmierer der Messe in Hannover, mit zerknitterter Hose und seinem Programm war der Aufmacher.
Die Öffnung des Marktes und die Interessen meiner drei Kinder machte eine totale Umstrukturierung bzw. Neugründung einer EDV Firma (Datenservice GmbH) am Anfang mit Sitz Nibelungengasse im dritten Bezirk in Wien in den Achtzigerjahren notwendig. Ein Jahr nach Gründung in Wien, stellte sich heraus dass mein Geschäftsführender Vorgänger einen schwerwiegenden Fehler bei der Anmeldung der Datenservice gemacht hatte. Durch die damit zusammenhängende Umbenennung und Übersiedlung nach Linz, musste ich als geschäftsführender Gesellschafter der PeRo in Linz die Führung übernehmen.

An einem Wochenende machte ich mit meinem Sohn Hubert eine kurze Radtour nach Hofkirchen. Aus unerklärlichen Gründen stürzte ich bergauf und zog mir dabei eine Nasenbein Verletzung zu. Ich war bewusstlos ins Unfallkrankenhaus nach Linz gekommen. Als ich wieder zu mir kam lag ich am OP Tisch. Ich konnte mich an nichts mehr erinnnern, weder über den Unfall, noch über die Zeit bis dahin. Jetzt könnt ihr Euch gar nicht vorstellen, wie ich langsam meine Erinnerungen und Erlebnisse aus der Vorzeit mir wieder ins Bewusstsein zurückholen musste.
Schließlich war ich ja auch noch Geschäftsführender Gesellschafter in einer Computerfirma. Gemeinsam mit meiner Sekretärin und den Aufzeichnungen im Computer System schaffte ich es wieder weiter zu machen.
Das Einkaufszentrum REZ habe ich 1985 deswegen geschlossen, da ich mit zwei Firmen als geschäftsführender Gesellschafter überfordert gewesen wäre, und meine Kinder kein Interesse an der Fortführung dieses vielfältigen Betriebes REZ hatten. Meine zwei Töchter machten ihre kaufmännische Ausbildung bei mir in der REZ. Feststellen möchte ich dass ich weder einen Ausgleich, noch einen Konkurs machte, sowie verschiedene andere fake Nachrichten was böse Zungen so alles verbreiteten!
Das Betriebsgebäude wurde aus dem Betriebsvermögen entnommen, UST ect. zurückgezahlt und in ein Wohnhaus mit vier parifizierten Wohneinheiten umgebaut. Um alles restlos zu finanzieren, war ich gezwungen unser Wohnhaus in Altenhof 23 zu verkaufen!
Eine der vier Wohnungen in Altenhof richtete ich mir ein und benütze diese seither als zweiten Wohnsitz.

Während meiner zehnjährigen Tätigkeit in der Computerfirma war ich auch noch von Jänner 1987 bis Dezember 1991 als fachkundiger Laienrichter am Landesgericht Linz als Arbeits- und Sozialgericht tätig. Ein bösartiger Dickdarmtumor 1991 veränderte mein ganzes weiteres Leben.

Erst jetzt wurde mir klar, dass meine Intuition mit 55 in Pension zu sein, Realität geworden ist!

In einer Selbsthilfegruppe war ich auch ehrenamtlich tätig. Am Anfang als Mitglied der O.Ö. ilco Vereinigung, später in meiner Tätigkeit organisierte ich als Obmann der ilco Vereinigung in Wien einen Dachverband, indem die Österreich weit tätigen Selbsthilfegruppen der ilco in einem Dachverband nach Wels O.Ö. zusammen gefasst wurden.
 

Am Landesgericht als Arbeits-u.Sozial Gericht in Linz, war ich 5 Jahre lang als Laien Richter tätig.

Die Berichte über die Zeit zwischen 1991 (1994 Erste Indien Reise...) und 2004 (Meine beiden Bücher, "Energien des Seins-wer suchet der findet", EDS1


und "Energien des Seins in Resonanz mit Gott" EdS2, Lichtnahrungsprozess nach der Australierin Jasmuhen,



zwei Indien Besuche, viele Forschungsarbeiten in anderen Ländern, weitere Ausbildungen folgten noch
.
Auch was die Zeit nach der ersten Indien Reise betrifft, wurden viele Unwahrheiten über mich verbreitet! Eine der unglaublichsten Vorfälle war:
Am 19.9. zu meinem Geburtstag feierte ich mit meinen Freunden das Fest. Hatte aus dem Waldviertel einen Vegetarier Koch, der mir das Buffet gestaltete. Am Abend wollte ich ihn bezahlen und fuhr zum Geldautomaten um das nötige Geld zu holen. Leider wurde meine Kreditkarte eingezogen am Abend. So musste ich den Koch vertrösten mit dem Versprechen dass ich ihn umgehend bezahlen werde, da ich ja mehr als genug Geld am Konto hatte.
Ich rief bei der Oberbank am nächsten Morgen an und fragte warum mir die Kreditkarte eingezogen wurde?
Als Antwort kam, dass gegen mich vom Bezirksgericht ein SACHWALTERSCHAFTSVERFAHREN eingeleitet wurde und ich somit keinen Zugriff auf mein Konto mehr hatte. Das ich mir das überhaupt nicht erklären konnte, weil ich vorher weder vom BG kontaktiert wurde, noch einen sonstigen Grund dafür hatte.
Ich übergab die Angelegenheit meinem Anwaltsbüro in Linz, die Rekurs beim Landesgericht Linz machten. Nach drei Monaten war der Spuck vorbei . Das Landesgericht Linz als Rekursgericht fasste den Beschluß:
Dem Rekurs wird Folge gegeben, der angefochtene Beschluß dahingehend abgeändert, dass das Sachwalterschaftsverfahren hinsichtlich Hubert Rosenberger eingestellt wird. Der ordentliche Revisionsrekurs ist nicht zulässig!

2004 bekam ich als Oberbrandmeister der freiwilligen Feuerwehr Altenhof i. Mhlv. die 40jährige Verdienst Medaille für meine ehrenamtlich- verdienstvolle Tätigkeit, auch noch eingige andere Medaillien fanden sich noch auf der FF Uniformjacke.

Ich gab alle Jobs auf und ging 1991 mit 75% Invalidät, nach 38 Jahren ununterbrochener Versicherungszeit in Frühpension.
Eine Periode machte ich noch in der Gemeinde Pfarrkirchen als Fraktionsobmann der Freiheitlichen Partei, wo ich zwar erfolgreich war, die mir aber keine Erfüllung mehr brachte.
Die Kehrtwende meiner Lebensgewohnheiten, gesunde vollwertige, ovo lacto vegetarische Ernährung sorgen seit 1993 bis heute für ein Leben ohne Krankheiten! Einzige Ausnahmen waren eine Prostata OP mit 76 und eine Leistenbruch OP mit 78.
Auch die Spiritualität wurde in mir durch die beiden Indien Besuche wieder endteckt.

Es folgten Ausbildungen in Geomantie, Radiästhesie am Lehrpfad in Kellberg Bayern, verschiedenen Methoden zur Selbstfindung und Selbstheilung, ich zeigte Methoden der Meditation sieben Jahre lang, jeden Vollmondabend in der großen Pyramide in Wels Rosenau usw. unter stets reger Beteiligung.
Auf einem Sacherl Liebwein in Bayern lebte ich als Einsiedler 5 Jahre. Eines Tages überraschte mich das Bayrische Fernsehen mit einem Besuch.
Es wurde dann mit meinem Einverständniss ein Kurzfilm über mein Leben dort gemacht.
Video folgt
Fortsetzung meines weiteren Lebens folgt 
<EDS 1 Energien des Seins, <SPIRITUELLES> <PALMBLATTBIBLIOTHEK in Indien> sowie über weitere Kapiteln usw. erfahren.
Auch auf facebook derzeit unter https://www.facebook.com/hrosenberger1

alles beste Euch allen

 Namo bhagavate.... Mandala Meditation="ohm namo ... " <"http://www.youtube.com/watch?v=Y8vOp_czyOE&feature=share">